Auf
den Großen Barmstein |
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Eine kurze Tour auf
einen Gipfel mit herrlichem Tiefblick auf den Tennengau und einem Bräustübl
als Abschluß. |
Der Parkplatz des Bräustübl Kaltenhausen
ist der Ausgangspunkt der Tour auf den Großen Barmstein. Wenn man vor
dem Bräustübl steht befindet sich rechter Hand ein Parkplatz mit einer
Übersichtstafel der Barmsteine. Hier beginnt der Weg. Er geht zuerst ein
paar Meter auf einem Güterweg bergauf, bis er bei der Wegetafel in den
Wald hinein führt. Wenn man den Güterweg wieder betritt, wendet man sich
nach links, um nach ein paar Metern nach rechts den Urwald ähnlichen Ascan
Konrad Steig zu begehen. Dieser führt anfangs durch einen feuchten Mischwald,
zieht sich über den Bergrücen bergauf, bis man an eine Lichtung kommt.
Wer das Ziel schneller erreichen will, geht nach links (Dieser Weg ist
eher feuchter und wird nicht gewartet!). Der in den Wanderkarten eingetragene
Alpenvereinsweg 459b führt hier nach rechts zum schön begehbaren Forstweg.
Am Ende des Forstweges kommt von links die Abkürzung herauf (Aufpassen,
für alle, die diesen Weg absteigen wollen!). Nach ein paar Metern kommt
man an die beschilderte Abzweigung zum Großen Barmstein. Hier geht es
am Fuße des Großen Barmsteines gerade bis zum Felsabbruch, wo ein ca.
20 Meter langes Stahlseil über die fast senkrechten Felsen zum Grat hinaufführen.
Dieses Stück Klettersteig ist technisch nicht schwierig und man benötigt
hier keine Klettersteigausrüstung. Schwindelfrei sollte man aber doch
sein, da es bis auf den Gipfel auch noch zwei Stellen gibt, die auf ein
paar (ca. 4-6) Meter sehr schmal sind und herrliche Tiefblicke auf Hallein
zulassen. Bei Nässe sollte man den Großen Barmstein meiden, da der Steig
bis zum Gipfel stark mit Wurzeln durchwachsen ist, die bei Nässe sehr
rutschig sind. Die beiden Barmsteine - der Große (851 m) und der Kleine
(805 m) - wirken durch ihre gegen Kaltenhausen fast senkrecht abstürzenden
Wände so mächtig, daß sie sehr stark das Bild der Landschaft um Hallein
bestimmen. Ihr Name dürfte eher vom kelto-romanischen "barme" = der Fels
herrühren als vom germanischen Personennamen Babo, also "Fels des Babo",
wie man früher immer angenommen hat. |
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| Der Große Barmstein vom Kleinen Barmstein ... |
... und von Kaltenhausen aus gesehen |
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| Eine Forststraße hinter der Brauerei |
Der Ascan Konrad Steig Nr. 459b |
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| Der Steig führt durch schattige Laubwälder |
Die Abzweigung zum Großen und zum Kleinen Barmstein
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Ein Stahlseil überwindet eine Steilstufe im Fels |
Entlang des schmalen Grates |
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Eine herrliche Aussicht auf den Tennengau |
Die Vegetation ändert sich |
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Ausblick zum Watzmann |
Der Kleine Barmstein |
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Die Salzstadt Hallein |
Der Abstieg über den Felsrücken des Großen Barmsteins
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Das Bräustübl in Kaltenhausen lädt zu
einem kühlen Kellerbier ein |
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| Die Wanderkarte zu dieser Tourenbeschreibung
finden Sie in den Downloads |
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Das Höhenprofil der Wegstrecke |
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