Lattengebirge |
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Das Lattengebirge ist
eine Untergruppe der Berchtesgadener Alpen auf dem Gebiet der Gemeinden
Ramsau bei Berchtesgaden, Bischofswiesen, Bayerisch Gmain, Bad Reichenhall
und Schneizlreuth, sowie gemeindefreien Gebiet. Sie liegt nördlich der Reiteralm, von der es der Schwarzbachwachtsattel trennt und westlich vom Untersberg. Das Lattengebirge ist durch den Pass Hallthurm von ihm getrennt. Höchster Gipfel ist der Karkopf (1.738 m). Wichtige Tourengipfel sind der Predigtstuhl (1.613 m) mit dem Berghotel und der Dreisesselberg (1.680 m) und mit 1.001 m der Dötzenkopf. Auf dem Weg zum Dreisesselberg ist die bizarre Felsform der Steinernen Agnes (ca. 1.400 m) zu sehen. Bekannt ist der Gebirgsstock auch durch die ins Auge fallende Formation des im Volksmund „Schlafende Hexe“ oder „Montgelas-Nase“ genannten Ostendes des Lattengebirges. Im Gebiet des Lattengebirges befinden sich die beiden Skigebiete Hochschwarzeck in Ramsau und Götschen in Bischofswiesen-Loipl. Weniger bekannt ist das etwa 1.585 m hoch liegende „Teufelsloch“. Es ist ein ca. 5 Meter langes natürliches Felsentor mit einem Durchmesser von ca. 2,5 Metern und liegt in einer buckelartigen Erhöhung auf dem südöstlich verlaufenden Felskamm zwischen der Schlafenden Hexe und dem Alpgarten. |
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| Über die Steinerne Agnes | ||
Eine
sehr schöne Rundtour führt von Hallthurm über den Rotofensattel zur Steinernen
Agnes. Der Abstieg durch den Weißbachgraben ist ein Geheimtipp und sollte
nur von trittsicheren Bergsteigern begangen werden. |
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